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Apple wird zum Gespött mit neuem iOS11 Bug

iOS11 Bug wird im TV von Apple beworben

iOS11 Bug © heise.de

Apple wird zum Gespött mit neuem iOS11 Bug

Wegen dem neuen Werbespot von Apple, lacht das Netz. Ein neuer iOS11 Bug hat sich eingeschlichen und niemand hat´s bemerkt.

Apple wirbt für einen iOS Bug!

Zunächst scheint es ein neuer ausgetüftelter Werbespot von Apple zu sein. Eine Schülerin kann, alleine mit ihrem Blick dank der Face-ID-Funktion, sämtliche verschlossenen Räume oder Objekte in der Schule aufsperren – eben wie auf ihrem Apple-Smartphone. Schließfächer, Schreibpulte und Schränke öffnen sich und schleudern Bücher, Blöcke, Arbeitsblätter, Bälle, Schlösser und Farbpulver explosionsartig durch die Luft.

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Sekunde 50 im Clip zeigt den Bug – wer hat da noch Augen für das Unlock per Face-ID?

Apple wirbt hier EIGENTLICH für das Unlock-Verfahren mit einem Blick. Was aber bei Apple wohl niemandem aufgefallen ist: in Sekunde 50 sieht man einen der neuen iOS11 Bugs, die schon seit Monaten die Nutzer zur Verzweiflung treiben. Auf dem gezeigten Homescreen sieht man eine Push-Benachrichtigung. Aber anstatt der an die Superheldin mit dem scharfen Blick gesendete Nachrichtentext flüssig eingeblendet wird, rutscht zuerst der Text unschön und ruckelnd aus der Nachrichtenblase, bevor der Rahmen für die Textblase entsprechend vergrößert wird. Der Fehler steckt seit längerem im Betriebssystem und wurde erst im November 2017 gemeldet.

Der unschöne Bug bei der Face-ID-Funktion in iOS11 ist kein Einzelfall

Dieser Faux-Pas und viele weitere Fehler zeigen den Apple-Fans, dass die Qualität des Unternehmens in letzter Zeit zu wünschen übriggelassen hat. Aber diese Kritik ist nichts Neues: Zum Beispiel hinterlässt der Wireless Lautsprecher namens HomePod weiße Flecken auf manchen Möbeloberflächen oder können Angreifer sich in macOS High Sierra sogar dank eines Bugs Admin-Rechte verschaffen. Und das nur durch das Freilassen des Passwort-Feldes.

Schwere Rechenaufgaben lieber nur langsam eintippen!

Dass sich der Apple iOS10 und iOS11-Taschenrechner verrechnet, wenn man ihn zu schnell bedient, ist leider auch kein Scherz. Zwischen der Veröffentlichung im September und heute hat Apple elf kleine Updates aufgrund diverser iOS11 Bugs veröffentlicht. Das zwölfte ist bereits geplant und befindet sich in der Beta-Phase.

Apple hat aus den Fehlern Konsequenzen gezogen

Das neue iOS 12 soll, anders wie bisher, wenige bis keine großen Neuerungen beinhalten, die schlimmstenfalls erneut Fehler verursachen könnten. Stattdessen soll der Schwerpunkt bei der Qualitätssicherung liegen. Alle großen Neuerungen sollen erst im Jahr 2019 erscheinen. Stellen Sie sich also auf ein großes Update im nächsten Jahr ein!

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